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Fahrgastverband kritisiert Fahrpreiserhöhung im VRS um 3,5 % bei gleichzeitigem "Ein-Euro-Ticket" in Bonn

Vor dem Hintergrund von Klimawandel und drohenden Fahrverboten in den Innenstädten sei die Erhöhung der Fahrpreise um 3,5% ein verheerendes Signal sagte der Vorsitzende des Verbandes Hans-Werner Ignatowitz. Dass die Kosten für Fahrzeuge, Treibstoff und insbesondere Personal der Verkehrsunternehmen ansteigen sei unbestritten. Hier aber seien die Gebietskörperschaften im VRS gefordert, diese Steigerungen zu Lasten der kommunalen Haushalte zu übernehmen. Stattdessen wälze man die Belastungen einseitig auf die Fahrgäste ab, so Ignatowitz. Im bundesweiten Vergleich sei im VRS der Kostendeckungsgrad, also der Anteil der Gesamtkosten, den die Nutzerinnen und Nutzer im Bus- und Bahnverkehr tragen, überdurchschnittlich hoch. Der Anteil der kommunalen Zuschüsse sei vergleichsweise gering.

Das jetzt für Bonn vorgesehene "Klimaticket" für 1 Euro pro Tag (Jahresticket für 365 Euro) finanziere sich hingegen aus einem auf zwei Jahre befristeten Zuschuss des Bundes in Höhe von 38 Millionen Euro. Es gelte nur für Neukunden und nur im Stadtgebiet von Bonn. Fahrgäste, die umweltfreundlich per Bus und Bahn aus dem Umland einpendeln, hätten davon nichts. So sei beispielsweise die Gemeinde Alfter prozentual gesehen die größte Auspendlergemeinde in NRW. Berufstätige aus Alfter pendeln zu großen Teilen nach Bonn ein. Sie würden beim "Ein-Euro-Ticket" ausgeschlossen. Pro Bahn meint, die Bundesmittel würden besser in das Gesamtsystem VRS investiert und könnten so zur Deckung der gestiegenen Kosten oder zur Verbesserung des Angebots im Bus- und Stadtbahnverkehr beitragen.

PRO BAHN Rheinland e.V.



 

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